OWL-Nachrichten


Wald in Not!

IG BAU Ostwestfalen-Lippe warnt vor „Dürre-Stress“ und massiven Schäden –

Bielefeld, 14.08.2019
Zu trocken, zu warm, zu viele Schädlinge: Ein Großteil der heimischen Nadelbäume ist nach Einschätzung der IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) Ostwestfalen-Lippe akut bedroht – mit massiven Folgen für die Forstwirtschaft in der Region. „Nach dem Hitze-Jahr 2018 fehlt auch in diesem Sommer bislang der nötige Regen. Gerade heimische Fichten leiden unter ,Dürre-Stress‘. Die Bäume sind Schädlingen wie dem Borkenkäfer fast schutzlos ausgeliefert“, sagt die Bezirksvorsitzende der Forst-Gewerkschaft, Sabine Katzsche-Döring.  weiterlesen

IG BAU: Den Reinigungskräften drohen massive Einbußen

Die IG BAU fordert Reinigungskräfte auf, keine schlechteren Arbeitsverträge zu unterschreiben.

Bielefeld, 02.08.2019
Weniger Urlaubstage, gestrichene Zuschläge, Arbeit auf Abruf: Einem Großteil der Reinigungskräfte in Ostwestfalen-Lippe drohen massive Einbußen. Das berichtet die Gebäudereiniger-Gewerkschaft IG BAU – und ruft die Beschäftigten dazu auf, die Einschnitte nicht hinzunehmen.

„Aktuell legen viele Chefs ihren Mitarbeitern neue Arbeitsverträge zu deutlich schlechteren Konditionen vor. Die sollte keiner unterschreiben“, warnt Sabine Katzsche-Döring von der IG BAU Ostwestfalen-Lippe.  weiterlesen

Bielefeld: Job auf Zeit für 19.600 Beschäftigte

IG BAU will Befristungen per Gesetz eindämmen

Bielefeld, 11.06.2019
Ihr Job hat ein Verfallsdatum – und das oft ohne jeden Grund: In Bielefeld haben derzeit rund 19.600 Beschäftigte einen befristeten Arbeitsvertrag. Das sind 12,7 Prozent aller
Arbeitnehmer in der Stadt, wie die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) mitteilt. Die Gewerkschaft beruft sich dabei auf Angaben aus dem aktuellen Mikrozensus. „Es kann nicht sein, dass Unternehmer trotz der guten Lage am Arbeitsmarkt weiterhin so stark auf Befristungen setzen. Die Bundesregierung muss jetzt mit ihrem Versprechen Ernst machen und Zeitverträge per Gesetz eindämmen“, fordert Sabine Katzsche-Döring von der IG BAU Ostwestfalen-Lippe.  weiterlesen

Keine Aufträge an »schwarze Schafe« im Kreis Gütersloh

Bielefelder Zoll ermittelte im letzten Jahr 722 Mal gegen Baufirmen …

Bielefeld, 28.05.2019
Schwarzarbeit im Visier: Das Risiko für Baufirmen im Kreis Gütersloh, bei illegalen Praktiken vom Zoll erwischt zu werden, ist leicht gestiegen. Davon geht die IG Bauen- Agrar-Umwelt (IG BAU) aus. Die Gewerkschaft beruft sich hierbei auf Angaben des Bundesfinanzministeriums, das für Zollkontrollen zuständig ist. Auf Anfrage der Bundestagsabgeordneten Beate Müller-Gemmeke (Grüne) nannte das Ministerium konkrete Zahlen: Danach leitete das auch für den Kreis Gütersloh zuständige Hauptzollamt Bielefeld 2018 in der gesamten Region 722 Ermittlungsverfahren wegen hinterzogener Steuern oder geprellter Sozialabgaben auf dem Bau ein – das sind ein Prozent mehr als im Vorjahr. Der Schaden belief sich auf rund 11,3 Millionen Euro. Insgesamt kontrollierten die Bielefelder Zöllner im vergangenen Jahr 595 Bauunternehmen (plus 9,6 Prozent gegenüber 2017).  weiterlesen

Rechtsexperten der IG BAU Ostwestfalen-Lippe halfen 2.100 mal

Juristische Hilfe für Handwerker und Reinigungskräfte im Kreis Gütersloh …Arti

Bielefeld, 26.04.2019
Geprellte Löhne, unerlaubte Kündigungen, verwehrte Urlaubstage: Wegen Streitigkeiten im Job waren die Rechtsberater der IG BAU Ostwestfalen-Lippe im vergangenen Jahr stark gefragt. Insgesamt 2.100 Mal kamen die Juristen der Gewerkschaft in der Region zum Einsatz. »Nicht gezahlte Löhne, fehlende Weihnachts- oder Urlaubszahlung – gerade beim Thema Geld gab es im Kreis Gütersloh viele Streitfälle. Sie betrafen besonders das Bau- und Reinigungsgewerbe«, berichtet die IG BAU-Bezirksvorsitzende Sabine Katzsche-Döring.  weiterlesen

Bielefeld: 30,3 Millionen Euro gegen Dauer-Arbeitslosigkeit

IG BAU begrüßt Jobzuschüsse für 5.530 Langzeitarbeitslose

Bielefeld, 10.04.2019
Endlich wieder ein richtiger Job: Im Kampf gegen Langzeitarbeitslosigkeit bekommt die Stadt Bielefeld zusätzliche 30,3 Millionen Euro aus dem Bundeshaushalt. Damit werden bis zum Jahr 2022 insbesondere Lohnzuschüsse für Unternehmen bezahlt, die Langzeitarbeitslose regulär anstellen. Das teilt die IG Bauen-Agrar-Umwelt mit. Die Gewerkschaft beruft sich dabei auf aktuelle Zahlen aus dem Bundesarbeitsministerium. Demnach erhalten die Jobcenter in ganz Nordrhein-Westfalen im Rahmen des „Teilhabechancengesetzes“ 1.365 Millionen Euro zur Förderung von Langzeitarbeitslosen.  weiterlesen
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